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Übersicht über Änderungen bei USB-Schnittstellen

Übersicht über Änderungen bei USB-Schnittstellen

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Der neueste USB4-Standard (z. B. USB4-Kabel, USBC4 auf USB C) unterstützt derzeit nur Typ-C-Schnittstellen. USB4 ist jedoch mit mehreren Schnittstellen/Protokollen kompatibel, darunter Thunderbolt 3 (40 Gbit/s Daten), USB, DisplayPort und PCIe. Die Unterstützung der Stromversorgung über ein 5A 100W USB-C-Kabel und die Datenübertragung über USB C mit 10 Gbit/s (oder USB 3.1 Gen 2) bilden den Grundstein für eine breite Verbreitung.

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Übersicht über Typ-A/Typ-B, Mini-A/Mini-B und Micro-A/Micro-B

1) Elektrische Eigenschaften von Typ A und Typ B
Die Pinbelegung umfasst VBUS (5 V), D-, D+ und GND. Aufgrund der Verwendung der differentiellen Signalübertragung priorisiert das Kontaktdesign von USB 3.0 A-Stecker und USB 3.1 Typ A den Anschluss der Stromversorgung (VBUS/GND sind länger), gefolgt von den Datenleitungen (D-/D+ sind kürzer).
2) Elektrische Eigenschaften von Mini-A/Mini-B und Micro-A/Micro-B
Mini-USB und Micro-USB (z. B. USB 3.1 Micro B auf A) verfügen über fünf Kontakte: VCC (5 V), D-, D+, ID und GND. Im Vergleich zu USB 2.0 wird eine zusätzliche ID-Leitung hinzugefügt, um die USB-OTG-Funktionalität zu unterstützen.
3) USB-OTG-Schnittstelle (kann als HOST oder GERÄT fungieren)
USB ist in Host (Host) und Device (oder Slave) unterteilt. Manche Geräte müssen zeitweise als Host und zeitweise als Device fungieren. Zwei USB-Anschlüsse können dies zwar ermöglichen, sind aber eine Ressourcenverschwendung. Wenn ein einziger USB-Anschluss sowohl als Host als auch als Device fungieren könnte, wäre dies deutlich praktischer. Daher wurde USB OTG entwickelt.
Nun stellt sich die Frage: Woher weiß eine USB-OTG-Schnittstelle, ob sie als HOST oder DEVICE arbeiten soll? Für die OTG-Funktionalität wird die ID-Erkennungsleitung verwendet (der High- oder Low-Pegel der ID-Leitung zeigt an, ob der USB-Anschluss im HOST- oder DEVICE-Modus arbeitet).
ID = 1: Das OTG-Gerät arbeitet im Slave-Modus.
ID = 0: Das OTG-Gerät arbeitet im Host-Modus.
Im Allgemeinen unterstützen die in Chips integrierten USB-Controller die OTG-Funktionalität und stellen eine USB-OTG-Schnittstelle (verbunden mit dem USB-Controller) für Mini-USB oder Micro-USB und andere Schnittstellen mit einer ID-Leitung zum Einstecken und Verwenden bereit.

Wenn nur eine Mini-USB-Schnittstelle (oder Micro-USB-Schnittstelle) vorhanden ist und Sie den OTG-Host-Modus nutzen möchten, benötigen Sie ein OTG-Kabel. Ein Beispiel für ein OTG-Kabel für Mini-USB ist in der folgenden Abbildung dargestellt: Wie Sie sehen, hat das Mini-USB-OTG-Kabel an einem Ende eine USB-A-Buchse und am anderen Ende einen Mini-USB-Stecker. Stecken Sie den Mini-USB-Stecker in die Mini-USB-OTG-Schnittstelle des Geräts und stecken Sie das angeschlossene USB-Gerät in die USB-A-Buchse am anderen Ende. Beispielsweise ein USB-Stick. Das USB-OTG-Kabel senkt die ID-Leitung, sodass das Gerät weiß, dass es als Host fungieren soll, um eine Verbindung zum externen Slave-Gerät (z. B. einem USB-Stick) herzustellen.


Veröffentlichungszeit: 13. August 2025

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